Frank Hofer

Frank Hofer ist seit September 2025 ANiFiT-Berater und wohnt in Baden im Kanton Aargau.

Was machst du im Leben?

Ich mache sehr viele verschiedene Dinge. Ursprünglich komme ich aus der Lebensmittelbranche, wo ich zuletzt als CEO tätig war. Wir hatten Farmen in Nicaragua und ein Werk in Kolumbien. Dort haben wir Rohstoffe für Weltkonzerne wie z.B. Nestlé, Givaudan und Hero produziert.

Ich bin aber auch leidenschaftlicher Jäger und habe einen Schweisshund zur Nachsuche und Dackel, mit denen wir auch an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnehmen. Da meine Frau und ich beide als Leistungsrichter tätig sind und ich Präsident bei Pro Nachsuche Schweiz und bei der jagdlichen Sektion des SDC (Schweizerischer Dackel Club) bin, bin ich tief in der Hundewelt verwurzelt.

Meine Tätigkeiten und meine Erfahrung als Geschäftsführer eines Unternehmens, das KI-Röntgen-Diagnosen bei Hunden durchführt, bilden die natürliche Brücke zu ANiFiT. Ich spreche einfach über das, was ich liebe. Hochwertige Ernährung ist dabei die logische Konsequenz.

Was bedeutet ANiFiT für dich?

Es ist schön zu sehen, wenn man Hunden damit etwas Gutes tun kann. Ich hatte kürzlich einen Schäferhund aus dem Tierheim, der überall Ekzeme hatte. Wir haben ihm Sensi Mono von ANiFiT und ProbioDog gegeben und die Ekzeme waren nach kurzer Zeit verschwunden. Dem Hund geht es wieder blendend.

Unser Rauhaardackel Fufu nimmt an Wettbewerben teil und ist bei der Jagd dabei. Er steht dabei immer unter hohem Stress. Wir sind auch viel mit dem Auto unterwegs, was für die Hunde ebenfalls stressig ist. Er hatte immer so einen übersäuerten Magen und hat anschliessend nichts mehr gefressen. Das haben wir mit dem ANiFiT-Futter nun in den Griff bekommen.

Eine gute Ernährung ist uns sowohl für uns selbst als auch für unsere Hunde wichtig. Denn: Du bist, was du isst!

Was war beim Start als Berater herausfordernd und wie hast du es gemeistert?

Die grösste Herausforderung zu Beginn waren sicherlich die 1:1-Gespräche. Im direkten Dialog muss man Argumente liefern. Dabei hat mir mein Hintergrund in der Lebensmittelindustrie geholfen.

Aber auch das Auftreten spielt eine Rolle. Man muss authentisch hinter dem stehen, was man sagt.

Das Schöne ist: Das Wissen und die Sicherheit im Gespräch kann man auch Schritt für Schritt erlernen, selbst wenn man keinen Hintergrund in dieser Branche hat.

Warum hast du dich für ANiFiT entschieden?

Wir investierten in ein Tier-Startup für Bewegungsanalysen. Dazu gehörte auch eine orthopädische Praxis, die eine eigene Futterlinie vertrieb. Ich fütterte dieses Futter meinen eigenen Hunden, doch einer bekam immer mehr Probleme. Als ich kritisch nachfragte, was genau in diesem Futter steckt, erhielt ich keine Antworten. Das war der Punkt, an dem ich mir sagte: Ich will ganz genau wissen, was im Futter meiner Hunde steckt. So bin ich auf ANiFiT gestossen.

Die Entscheidung, das Futter nicht nur zu füttern, sondern auch selbst zu vertreiben, fiel schnell. Es ist die perfekte Kombination: Meine Hunde erhalten ein gutes Futter und ich kann damit noch etwas Geld verdienen.

Was mich zudem begeistert ist die respektvolle und nette Art bei ANiFiT. Das weiss ich sehr zu schätzen! So etwas habe ich in der Geschäftswelt sonst selten erlebt. Ausserdem wird man vom ersten Tag an unterstützt, sei es durch den Sponsor oder das Unternehmen selbst.

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